Platzbedarf:
Aquakulturbereich: 7,0 m x 10,2 m
Hydrokulturbereich: 13,2 m x 10,2 m
Gesamtfläche: 20,2 m x 10,2 m
Hydrokulturbereich: 13,2 m x 10,2 m
Gesamtfläche: 20,2 m x 10,2 m
Die Länge der Hydrokultur ermöglicht eine jährliche Produktionskapazität von 18 340 Salatköpfen (bei 12 Monaten Pflanzperiode). Diese Kapazität kann durch die Optimierung der Fläche angepasst werden.
Produktionskapaziät Fisch:
Die Aquakultur besteht aus optimierten Modulen, die aus den Filtertanks bestehen sowie aus
6 Mastbecken (gesamt 19,6 m³ Wasser) und
4 Vorstreckbecken (gesamt 6,5 m³ Wasser)
6 Mastbecken (gesamt 19,6 m³ Wasser) und
4 Vorstreckbecken (gesamt 6,5 m³ Wasser)
Abhängig von der Fischart, die Du produzieren möchtest, variiert die maximale Produktionskapaziät erheblich:
- Afrikanscher Wels (280 kg/m³ Besatz): 11,0 to p.a.
- Tilapia (100 kg/m³ Besatz): 2,8 to p.a.
Bauweise:
Das Filtersystem, das Mast- sowie die Vorstreckbecken sind aus Polypropylen gefertigt. Der Koppelungstank ist ein Erdtank. Das Gewächshaus ist typischerweise ein Stahlkonstruktion mit isolierter Folie. Alternativ kann auch ein Glashaus eingesetzt werden.
Der Boden der Hydrokultur kann betoniert oder aus weniger soliden Materialien wie verdichtetem Schotter oder Verlegeplatten gebaut werden. Die Hydrokulturbeet sind meist aus Holz gefertigt und mit Foliensäcken abgedichtet.
Materialkosten:
Die Materialkosten für den Bau dieses Systems können je nach Klimazone auf 85.000 bis 200.000 Euro geschätzt werden. In heißen Regionen sind lediglich eine Beschattung und ein Dach für die Aquakultur erforderlich. In gemäßigtem Klima wird das gesamte System in einem Gewächshaus untergebracht. Für kalte Regionen werden ein wärmegedämmtes Gebäude für die Aquakultur und ein Gewächshaus für die Hydrokultur empfohlen.
Klima / Temperatur Bedingungen:
Das System ist für den Einsatz in verschiedenen Gehäusen konzipiert und kann somit in unterschiedlichen Klimazonen betrieben werden.
Es besteht aus wärmegedämmten Modulen, die miteinander und mit den Hydrokulturbetten gekoppelt sind. Jedes Modul kann zudem einzeln betrieben werden. Für kältere Regionen ist eine Heizung erforderlich..
Es besteht aus wärmegedämmten Modulen, die miteinander und mit den Hydrokulturbetten gekoppelt sind. Jedes Modul kann zudem einzeln betrieben werden. Für kältere Regionen ist eine Heizung erforderlich..
Jährlicher System Input/Output:
Fingerlinge: 5.792 Stk.
Fischfutter: 11.000 kg (für Afrikanischen Wels)
Frischwasser: 404m³
Strom: 7,9 MWh
Spülwasser: 339 m³
Additive: Geringe Mengen für das PH Management
Fischfutter: 11.000 kg (für Afrikanischen Wels)
Frischwasser: 404m³
Strom: 7,9 MWh
Spülwasser: 339 m³
Additive: Geringe Mengen für das PH Management











